Mission Abnehmen: Fastentage

Ein erstes Zwischenergebnis kann ich vermelden: Nach meinen 3-4 Entlastungstagen habe ich 1,4 kg abgenommen und nach den ersten 3 Fastentagen 2,1 kg – macht eine Abnahme von 3,5 Kilo in der ersten Woche! Ist zwar zunächst nur die Nahrung, die aus dem Körper raus ist und viel Wasser, aber es motiviert ungemein :) Es geht mir eigentlich ganz gut damit, die ersten beiden Tage hatte ich noch etwas Appetit, aber das wird weniger. Heute ist das erste Mal ein richtiger Frühlingstag bei fast 20 Grad, ich habe das Fenster weit auf, höre die Vögel und die Arbeit und Zeit am Schreibtisch verfliegt so schnell, dass ich mich erinnern muss, dass es Zeit für meinen mittaglichen Almased-Shake ist ;)
 

Wichtig: Viel trinken!

Ich trinke jeden Tag 2-3 Liter Wasser. Kräutertees wären auch super, aber danach ist mir irgendwie gar nicht. Ungesalzene Gemüse- und ungezuckerte Obstsäfte sowie klare Gemüsebrühen (OHNE feste Bestandteile, Salz oder Sahne!) und Fastentees sind beim modifizierten Fasten erlaubt, trinke ich diesmal aber nicht. Als “Mahlzeit” trinke ich 3x am Tag im Abstand von mindestens 4 Stunden einen Almased-Drink. Das hat auch einen psychologischen Effekt: Mein Körper stellt sich kopfmäßig darauf ein, Frühstück, Mittag und Abendbrot zu “essen” :) Ich mache die Turbo-Variante und nehme 16 g Almased-Pulver, 100 ml Wasser, 100 ml laktosefreie 1,5%-Milch und zwei kleine TL Leinenöl. Mit Mandelöl (das leider sehr teuer und nicht überall zu bekommen ist) schmeckt es noch besser, aber ich bin von der großartigen Wirkung von Leinöl so überzeugt, dass es meiner Meinung nach das beste Öl ist (beachten: gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren, es ist sehr licht- und hitzempfindlich, darum auch nicht zum Braten oder Kochen verwenden, sondern erst kurz vor dem Servieren über die Speisen träufeln oder für Salate, Quarkspeisen verwenden).
 

Auf qualitativ hochwertige Öle achten

Aber egal (oder eben nicht egal), was für ein Öl in der Küche benutzt wird: Auf die Qualität achten. Kaltgepresste Pflanzenöle (am besten aus biologischem Anbau) sind immer die beste Wahl. Nativ ist ein wichtiger Punkt: Da wo Olivenöl draufsteht, verbirgt sich meist ein sog. raffiniertes Öl, welches im konventionellen Landbau hergestellt wird, in dem chemische Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger und Gentechnik zum Einsatz kommen. Bei der chemischen oder physikalischen Raffination (Pressung des Öls bei bis zu 100°C) gehen wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, geschmackliche Eigenarten und die typische Farbe verloren, wodurch es entsprechend geschmacksneutral, farblos und lange haltbar ist. Nährwert: gleich 0. Native, also kaltgepresste Öle behalten die Inhaltsstoffe, Farbe und typischen Geschmack. Also: Nur wo “Natives Olivenöl” drauf steht, ist auch ein qualitativ wertvolles Öl drin.

 

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Susi

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